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Um Ihre jugendliche Ausstrahlung zu bewahren

 

Eine schlanke Figur durch die Ästhetische Chirurgie 

Faltenbehandlung
Fachkompetenz & Sicherheit
Ästhetische Chirurgie
Fettabsaugungen & Straffungen

Facelift

Spuren des Alterungsprozesses beseitigen

Hängebäckchen, Truthahnhals, Faltenstirn – all dies sind Begriffe, die altersbedingte Gewebsveränderungen im Gesicht- und Halsbereich zum Ausdruck bringen. 

Hautveränderungen, Erschlaffung von Muskeln und Bindegewebe sowie Verschiebung von Fettgewebe bedingen diese sichtbaren Veränderungen, die unser Gesicht nicht mehr so frisch und jung aussehen lassen.

Bei der Ästhetischen Chirurgie sollte es aber nicht darum gehen,

Wieder jung aussehen

alle Spuren eines natürlichen Alterungsprozesses zu beseitigen. 

Denn so würde ein maskenhaftes und entsprechend künstliches Erscheinungsbild verursacht werden.

Vielmehr besteht das Ziel der Ästhetischen Chirurgie darin, durch geeignete und innovative operative Techniken mit möglichst geringen Risiken ein natürliches, frischeres Aussehen zu erreichen.

Straffungsoperationen im Gesicht und Halsbereich

Ein Facelift, wie jeder andere chirurgische Eingriff, muss daher den Bedürfnissen des Patienten individuell angepasst werden. 

Straffungsoperationen im Gesicht und Halsbereich können ein um viele Jahre jüngeres Aussehen bewirken.

Die diesbezüglichen Möglichkeiten und gegebenenfalls auch unrealistischen Erwartungen klären wir mit Ihnen in einem ausführlichen & unverbindlichen Beratungsgespräch. 

Angeboten werden verschiedene Formen des Liftings: 

Stirnlift:

Neben den schon genannten Faktoren werden Stirnfalten durch starkes und gewohnheitsmäßiges die-Stirn-in-Falten-ziehen oder Stirnrunzeln verstärkt. Manchmal steckt hinter der angestrengten krausen Stirn auch eine eingeschränkte Sehfähigkeit.

Durch Verlust der Hautfestigkeit kann es neben der auffälligen Faltenbildung auch zum Herabsinken der Augenbrauen kommen. Als Folge faltet sich die Haut des Augenoberlids. Mit einem Stirnlift kann der jugendliche Ausdruck des oberen Gesichtes wiederhergestellt werden. Die Stirn ist wieder glatt und konturiert, die Augenpartie wirkt wieder „offen“ und frisch.

Mit modernen endoskopischen Techniken ist die Behandlung besonders schonend. Bei dem Eingriff wird die Zornesfalte geglättet, die Augenbrauen automatisch angehoben, die Augen also gleichsam „geöffnet“– das Gesicht wirkt jünger, frischer und positiver. Häufig wird ein unteres Facelift oder ein Mini-Lift mit einem Stirnlift kombiniert.


Mit speziellen Schnitt- und Nahttechniken können wir unauffällige Narben am Haaransatz erzielen, so dass nach Abheilung  auch wieder eine Kurzhaarfrisur oder ein Pferdeschwanz getragen werden kann.

Der Schnitt wird entlang des Haaransatzes geführt, so dass die Narbe später entweder nicht sichtbar ist oder durch einzelne Strähnen verborgen werden kann. Im Anschluss an den Schnitt wird die Haut abgelöst und nach oben gestrafft. 
Vorteil: Die Haaransatzlinie wird nicht nach oben verlagert – die Stirn „schiebt“ sich nicht in Richtung Nacken.

Eine weitere moderne Methode ist das endoskopische bzw. minimal invasive Stirn- und Brauenlift, bei dem lediglich kleine Schnitte im Haaransatz gesetzt werden, durch die der Arzt ein Endoskop einführt und mit Hilfe kleiner Spezialgeräte die Muskulatur präpariert, die Zornes- und Stirnfalten glättet und die Augenbrauen in ihre ursprüngliche Position bringt.

Minilift/S-Lift (kleinesWangenlift)

Das Minilift ist ein auf die Wange regional begrenztes Facelift. 
Bei weniger ausgeprägten Alterszeichen kann auch diese Methode mit besonders schonenden Techniken zum gewünschten Erfolg führen.

Die unter der Haut liegenden Gewebestrukturen werden einbezogen, um die jugendlichen Proportionen der Wangen- und Kinnpartie wieder herzustellen.

Der Vorteil: Die Hautschnitte sind kleiner und die Heilungszeiten sind wesentlich kürzer.

Stirn-Wangenlift (oberes Facelift)

Die Kombination von Stirn- und Wangenlift ergibt das so genannte obere Facelift
(Erklärungen siehe unter Stirn- bzw. Wangenlift).

Halslift (Necklift)

Bei Patienten mit Doppelkinn oder Truthahnhals kann schon ein Necklift genügen um sehr gute Resultate zu erreichen. Bei dem rund zweistündigen Eingriff wird überschüssiges Fettgewebe entfernt und der Halsmuskel gestrafft. 


Unter Vollnarkose setzt der Chirurg unterhalb des Kinns und hinter dem Ohrläppchen kleine Schnitte und saugt fächerförmig das überschüssige Fett ab. Ja nach Situation wird auch nur die faltig hängende Haut an der Halsvorderseite entfernt.

Halsmuskel (Platysma) – Plastik

Sollte neben einem Halslift gleichzeitig eine Halsmuskelstraffung nötig sein, wird ein etwa zwei Zentimeter langer Schnitt unterhalb des Kinns gesetzt, durch den das tiefe Fett entfernt und die beiden Muskelstränge miteinander vernäht werden.

Wangen-Halslift (unteres Facelift)

Das so genannte untere Facelift bezieht die Haut und auch die darunter liegenden Gewebestrukturen mit ein. Typische Zeichen fortgeschrittener Alterung werden so besonders effizient und nachhaltig beseitigt.

Neben der allgemeinen Faltenbildung an Gesicht und Hals zählen dazu die abgesunkenen Partien um die Mundwinkel und darunter sowie die Ausprägung hängender Wangen und des Doppelkinns. 


Das Gesicht wirkt nach dem Lifting wieder frisch und dynamisch.

 
Die Operationstechniken für das untere Facelift wurden in den letzten Jahren beständig verbessert und mit unterschiedlichen Zielen modifiziert.

Die von den Fachärzten angewandte Technik ist besonders schonend. Vorteil: eine optimale Wundheilung. Eine spezielle Nahttechnik sorgt außerdem für eine unauffällige Bildung der versteckten Narben.

Stirn-Wangen-Halslift (Full-Facelift/Face-Neck-Lift)

Ebenso wie die Haut sind auch Muskulatur, Binde- und Fettgewebe von Alterserscheinungen betroffen. Bei einer reinen Hautstraffung könnte das Gesicht nach der Operation wie eine leblose Maske wirken. Zudem sind die positiven Effekte dieser Methode nicht von Dauer.

Um ein optimales, lang anhaltendes und vor allem natürliches Ergebnis zu erzielen, müssen bei einem Facelift alle vom Alterungsprozess betroffenen Gewebsschichten erfasst werden, also Haut, Muskeln, Fett, Sehnen und Bindegewebe gleichermaßen.

Bei der heute gängigen, so genannten S.M.A.S.-Methode (Superficial Muscular Aponeurotic System) wird daher nicht nur die Haut von Gesicht und Hals gestrafft.

Der Chirurg geht vielmehr in die Tiefe und hebt die erschlafften Gewebestrukturen an und stellt so die jugendlichen Proportionen des Gesichtes wieder her. 

Die OP dauert etwa drei bis fünf Stunden und wird im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg führt seinen Schnitt am Haaransatz entlang der Schläfen und Kante des vorderen Ohrbereichs (oder im Ohrinneren, so dass direkt vor dem Ohr keine Narbe sichtbar ist) um das Ohr herum zum Nacken.

Auf diese Weise sind die Narben gut versteckt. 
Dann werden Gesichtshaut und Fettschicht abgelöst. Die nun freiliegende Schicht wird in Form gebracht und mit Fäden fixiert. Um eingefallene Konturen auszugleichen, wird gegebenenfalls überschüssiges Gewebe zur Modellierung benutzt. Die beiden Gesichtshälften werden nacheinander operiert.

Am Ende des Eingriffs werden die Haut geglättet, eventuelle Hautüberschüsse entfernt und die Wundränder vernäht. Vor dem endgültigen Wundverschluss können feine Drainageschläuche hinter dem Ohr eingelegt werden, um den Abfluss von Blut und Wundsekret in der ersten postoperativen Phase (zwölf bis 24 Stunden) zu ermöglichen.


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